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19.07.2010

5 Jahre Junggesellenverein und Fahnenweihe



Am 18.07.2010 war es endlich soweit, der Liburer Junggesellenverein St. Michael gegr. 1946 e.V. wurde fünf Jahre alt. Gegründet 1946 und nun erst fünf Jahre? Fünf Jahre seit der Neugründung im Jahre 2005. Der Verein wurde damals im Kreise von neun jungen, tatenvollen Junggesellen in Schwirzheim in der Eifel neu Ausgerufen - und dieses Ereignis jährte sich nun schon zum fünften Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, die alte Vereinsfahne im Alter von 64 Jahren in den wohl verdienten Ruhestand zu schicken und sie nicht einfach zu ersetzten, sondern eine neue, zweite Fahne zu entwerfen. Die besagte neue Fahne wurde nun zum Jubiläum im Rahmen einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Margaretha durch die ehrenwerten Herren Pfarrer Johannes Mahlberg und Diakon Christian Gawenda gesegnet. Im Anschluss an die Messe wurde vom Junggesellenverein zum gemütlichen Beisammensein eingeladen, dem Aufruf folgten bei sehr heißen 28°C doch recht viele Liburer Bürger und der eine oder andere Junggesellenverein aus dem benachbarten Rhein-Sieg-Kreis.

Nun wurde es was ernster. Philipp Schützendorf hielt zum Jubeltag eine offizielle, aber dennoch lockere Rede vor der Festgemeinde und kündigte das "Einschwenken" an.

Aus alter Tradition heraus ist es dem ältesten Fähnrich vorbehalten, die neue Fahne "einzuschwenken". Dieser Pflicht kam unser ältester Fähnrich und Ehrenmitglied Rolf Müller im stolzen Alter von 81 Jahren sehr gerne nach. Er übergab diese dann Achim Clasen, der die Fahne in den achtziger Jahren durch die Luft schmiss. Zum guten Schluss übernahm Patrick Neumann die Fahne und bot zu guter Letzt seine Künste da.

Ein besonderer Höhepunkt neben der neuen Fahne war der Ausschnitt aus der Deutschen Wochenschau, die das Liburer Maienfest 1948 gefilmt hat. Der Film wurde nach über 20 Jahren das erste Mal wieder vorgeführt und erntete Beifall von Jung und Alt. Wahrscheinlich etwas mehr von den älteren Liburern, da sich einige gewiss in dem Film wiederfanden.

Neben leckeren Reibekuchen, kalten Getränken, Kaffee und Kuchen konnte man noch die eigens für diesen Tag hergestellten Jubiläumskölschgläser und die Chronik mit vielen alten aber auch neuen Bildern erwerben.

Rund um war es ein sehr schöner und würdiger Tag.

 

Dies wäre aber nicht möglich gewesen ohne unsere fleißigen Helfer, die uns - mal wieder - richtig gut unterstützt haben. Vor allem sagen wir danke an: den unermüdlichen Reibekuchenmacher Dieter Neumann, den fleißigen Bienen in der Küche, besonders Waltraud Schuboth, Hannelore Courth und Ingrid Neumann, unserem Haus- und Hoffotografen Henning Schützendorf, Pfarrer Mahlberg und Diakon Gawenda für die tolle Messe, der Familie Marcus Becker für eine tolle Spende von 100 Eiern, bei unserem Ratsmitglied Helge Schlieben (CDU), bei den Reportern der örtlichen Presse, bei allen die nun nicht genannt wurden, aber trotzdem halfen und bei allen Gästen die sich bei uns Wohlgefühlt haben.

 

Vielen Dank!!!

 

Wir sind für Libur immer mit vollem Einsatz da, denn Libur ist für uns da.

Die Bilder des Tages finden Sie HIER


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