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06.11.2011

Die Kirche ist leer! Die Gemeinschaft lebt!



Am letzten Wochenende war es nun so weit. Unsere Pfarrkirche St. Margaretha wurde wegen Renovierungsarbeiten von Außen und Innen geschlossen. Seit ein paar Monaten prägt die "Liburer Skyline" schon ein eingerüsteter Glockenturm. Jetzt war der Innenraum dran! Auf Bitten von unserem Diakon Christian Gawenda, dem Pfarrgemeinderat Heinz Bleffert und dem Kirchenvorstand Ernst Nitzpon kam der Liburer Junggesellen am 4. Und 5. November zusammen und die Kirche zu räumen.

Die Aktion war ins letzte Detail geplant worden, sodass wir am Freitag mit dem ausräumen, der Figuren, Altäre, Kerzenleuchtern und Kruzifixen begannen. Die teils sehr alten und wertvollen Gegenstände sind nicht nur schön sondern auch sehr schwer. Das Interieur wurde in das anliegende Pfarrheim auf dem Speicher rangiert. Unter anderem musste auch ein prächtiger Marienaltar ins oberste Geschoss. Nur vom angucken kam dieser uns schon schwer vor und als der dann abgehangen wurde bestätigte sich die Annahme. Nicht desto trotz konnte das Gesamte Inventar sicher und unbeschadet eingelagert werden. Im Anschluss lud Diakon Gawenda mit seiner Frau zusammen zur zünftigen Brotzeit für alle Helfer ein. So wurde ein abendlicher Arbeitstag gemütlich beendet.

 

Am Samstag 10:00 Uhr war wieder antreten der Truppe angesagt, es waren die Kirchenbänke dran. Das die kath. Kirche nicht in Jahren, sondern in Jahrhunderten, plant spiegelte sich auch an der Kirchenbänken wieder. Eiche Rustikal war angesagt, jede einzelne Bank konnte ein stattliches Gewicht vorweisen.

Trotzdem musste alles raus. Mit Hilfe der ansässigen Landwirte Thiessen und Engels wurden die Bänke mit Traktor und Anhänger verladen und im Anno Hof zu Libur eingelagert.

Punkt 13:00 Uhr wurde der Tag zum Mittagessen unterbrochen. Deftig wurde mit Nudelsalat, Bockwurst und Frikadellen gegessen, dazu wurde natürlich ein kaltes Kölsch serviert. Die Kombination kam bei jedem Helfer gut an, bei den Köchinnen rund um Frau Gawenda wurde sich herzlichst bedankt.

 

Nachdem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause wurden auch die restlichen Bänke verladen und eingelagert, alles endete um 15:15 Uhr. Im Anschluss Lud Wilfred Engels zum "FC" gucken auf seinen Anna Hof ein. Es wurde noch bis in den Abend zusammen gestanden, erzählt und gelacht.

 

Die Kirche ist leer! Die Gemeinschaft lebt.

Bild: CIMG5485.JPG

Bild: CIMG5475.JPG


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